Ansehen! Famelab

Die Limits: 3 Minuten Zeit, kein Powerpoint, ein Quadratmeter Platz. Das sind Merkmale eines noch relativ jungen und unterhaltsamen Formats, dem FameLab. Am morgigen Dienstag zeigt BR Alpha ab 19 Uhr einige Ausschnitte des diesjährigen Famelab-Deutschland-Finales vom 12. Mai. Ansehen lohnt sich. Denn, so NaWik-Dozentin Kristin Raabe, die als Jurymitglied die Vorträge mit bewertete, „das Niveau der Präsentationen war dieses Jahr extrem hoch“.

Immerhin dürfen die Forscherinnen und Forscher als Präsentationsmaterialien mitbringen, was sie mit sich führen können. Und so greifen sie zu Styroporkugeln, Luftballons, Laborutensilien oder Stofftieren. Trotz der vielen originellen Einfälle seien sich alle Jurymitglieder bei ihren Entscheidungen einig gewesen.

Siegerin 2016 wurde Hanzay Yazar, die unsichtbare Pflaster präsentierte. Sie wird Deutschland beim internationalen FameLab-Finale in Großbritannien vertreten. Denn das FameLab ist eine Erfindung des British Council. Einzelne Videos der Deutschland-Auftritte gibt es übrigens auch auf dem Youtube-Kanal famelabgermany.