Wissenschaftskommunikation – Thema der Lindauer Nobelpreisträgertagung

‚Why communicate?’ war das Motto einer Paneldiskussion am vergangenen Donnerstag während der 63. Lindauer Nobelpreisträgertagung. Über Kommunikation in den Wissenschaften und mit Presse und Öffentlichkeit diskutierten die Nobelpreisträger Ada Yonath, Brian Kobilka und Sir Harold Kroto gemeinsam mit dem Studenten Simon Engelke und der stellvertretenden wissenschaftlichen Direktorin des NaWik, Beatrice Lugger.

Dass Kommunikation ein (notwendiger) Bestandteil wissenschaftlichen Arbeitens ist, darüber waren sich alle Panelisten einig – Kommunikation von Wissenschaftlern untereinander sowie explizit die Kommunikation mit Presse und Öffentlichkeit. Insbesondere die vielfältigen Dialogformate eröffnen hier neue Möglichkeiten. Dazu zählen soziale Online-Netzwerke ebenso wie Tage der offenen Tür. Ada Yonath etwa meinte zum Thema Zielgruppe: „Ich glaube meinen besten Vortrag habe ich bei Fünfjährigen Kindern gehalten.“ Mehr zur Diskussion ist hier in einem kurzen Storify zusammengefasst.