Wissenswertes aus der #Wisskomm 25-10

Im Oktober ist auf Wissenschaftskommunikation.de viel los! Die neue LinkedIn-Seite geht an den Start, der Schwerpunkt „Wissenschaftskommunikation der Extreme“ legt los, außerdem gibt es ein ausführliches Interview mit Gert Scobel, sowie Beiträge zu Framing bei Klimabegriffen und zum Schweizer Wissenschaftsbarometer.

Diese und andere spannende Themen im Oktober auf Wissenschaftskommunikation.de.

Eiskletterer. Davor die Schlagworte Neue LinkedIn-Seite, Wisskomm in der Extreme und Interview mit Scobel.

LinkedIn-Umzug

Wissenschaftskommunikation.de hat jetzt eine eigene LinkedIn-Seite. Dort sind künftig alle Beiträge und neuen Formate zu finden, die gemeinsam mit der Deutschen Journalistenschule entwickelt wurden. Die bisherige Gruppe bleibt als Archiv erhalten, wird aber nicht mehr aktiv genutzt.

Neuer Schwerpunkt „Wisskomm der Extreme“

Wenn Forschung an die Grenzen der Vorstellungskraft stößt, wird Kommunikation zur besonderen Herausforderung. Der neue Schwerpunkt zeigt, wie Wissenschaft auch unter extremen Bedingungen verständlich vermittelt werden kann. Den Auftakt zu diesem Schwerpunkt macht der Beitrag über Wissenschaftskommunikation auf dem Heavy-Metal-Festival Wacken.

Warum Komplexität kein Problem darstellen muss

Gert Scobel moderierte 17 Jahre lang die gleichnamige Wissenssendung im 3sat. Im Interview spricht er darüber, warum Komplexität im Bewegtbild keine Hürde, sondern im besten Fall eine Einladung zum Verstehen sein kann. Außerdem erklärt er, weshalb er sein Wissen künftig verstärkt auf YouTube teilt.

Was hat es mit dem Heupferdchen auf sich?

Ein Abzeichen für Artenkenntnis, das Kinder, Forschende und sogar Lokalpolitik begeistert? Biologiedidaktiker Jonathan Hense erzählt im Beitrag, wie aus einem Pilotprojekt ein Format mit Sogwirkung wurde und welche psychologischen Grundideen dahinterstehen.

Wenn Klimaschutz plötzlich nach Gefahr klingt

Im Beitrag zeigt Gastautorin Anna Riesenweber, wie Webseiten von Klima-Leugner*innen Begriffe wie „Klimaschutz“ kapern und sich durch Framing die Wahrnehmung von Begriffen verschiebt.

Schweizer Wissenschaftsbarometer 2025

Das Vertrauen in die Wissenschaft bleibt in der Schweiz hoch. Der aktuelle Bericht zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung weiterhin positiv gegenüber Forschung eingestellt ist. Gleichzeitig nimmt die Gruppe der Skeptischen zu. Mehr zu weiteren Ergebnissen lesen Sie hier.

Diese News aus der #Wisskomm hat Elena Grunow, Redakteurin bei Wissenschaftskommunikation.de für Sie zusammengestellt.

Bild: Freepiks

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