Wissenswertes aus der #Wisskomm 25-12

Das Jahr 2025 geht auf  Wissenschaftskommunikation.de im Dezember ereignisreich zu Ende: Von neuen Sachbuchtipps gegen das Wintergrau über die Debatte um KI in der Wissensvermittlung bis hin zu Strategien gegen Hate Speech und Krisenrhetorik. Diese und weitere Themen prägen den Dezember auf Wissenschaftskommunikation.de.

Makroaufnahme von grünen Kiefernnadeln an einem dünnen Ast. Die Nadeln sind von Regentropfen benetzt, der Hintergrund zeigt einen verschwommenen, winterlichen Wald in gedämpften Farben.

Sachbuchtipps der Redaktion

Auch nach den Feiertagen bleibt es kalt und dunkel und man verspürt die Lust auf ein neues Buch. Dazu gibt die Redaktion von Wissenschaftskommunikation.de Empfehlungen, die sich nicht nur gut lesen lassen, sondern neue Perspektiven eröffnen – perfekt für den Start ins neue Jahr.

Ein Monat der Konferenzen

Der Dezember 2025 stand ganz im Zeichen der Konferenzen und der Debatte darüber, wie sich Wissenschaftskommunikation in einer zunehmend KI-geprägten Informationslandschaft aufstellt. Passend dazu ordnet Katharina Anna Zweig im Interview ein, warum „die Maschine“ als Wissensquelle problematisch sein.

Gründungen aus der Wissenschaft

Der Weg von der Forschung zur Ausgründung ist in Deutschland oft langwierig. Häufig vergehen mehr als zwölf Monate, teils deutlich mehr. Barbara Diehl (SPRIND) erklärt im Beitrag, welche Hürden Gründer*innen an Hochschulen und in Transferstrukturen ausbremsen und welche Ansätze helfen könnten, Innovation schneller in Anwendung zu bringen.

Über Krisen sprechen

Wie wir über Krisen sprechen, beeinflusst, wie wir auf sie reagieren. Brigitte Nerlich analysiert im Beitrag, warum Fluten oft als „beasts“ oder „monsters“ beschrieben werden, welche Metaphern in solchen Kontexten hilfreicher sein können und weshalb sie aktuell sogar eine „crisis in crisis communication“ beobachtet.

Wie umgehen mit Hatespeech?

Wer Wissenschaft sichtbar nach außen kommuniziert, kann früher oder später mit digitaler Hassrede konfrontiert werden. Das „Digitale Handbuch: Hate Speech“ fasst kompakt zusammen, worauf es dann ankommt: typische Muster erkennen, rechtlich einordnen und mit konkreten Handlungsoptionen reagieren. Somit gibt das Handbuch eine praxistaugliche Orientierung für Kommentarspalten, Plattformen und Veranstaltungen.

 

Diese News aus der #Wisskomm hat Elena Grunow, Redakteurin bei Wissenschaftskommunikation.de für Sie zusammengestellt.

Bild: Freepiks

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