Home » Know-how & News » NaWik-News » Wissenswertes aus der #Wisskomm 26-01
Der Januar 2026 startet auf Wissenschaftskommunikation.de mit großen Fragen und konkreten Praxischecks: Was erwartet uns 2026 in Zeiten von Krisen, KI und Demokratiefeindlichkeit? Dazu kommen Debatten um KI-generierte Geschichtsbilder, Strategien, damit Wissenschaft im digitalen Lärm nicht untergeht, sowie Tipps, woran sich KI-Bilder im Feed erkennen lassen. Diese und weitere Themen prägen den Januar auf Wissenschaftskommunikation.de.
Was erwartet uns um Jahr 2026
Krisen, KI und Demokratiefeindlichkeit setzen Wissenschaftskommunikation unter Druck und machen die Frage nach Handlungsfähigkeit dringlicher. Annette Leßmöllmann, Benedikt Fecher und Philipp Niemann aus dem Leitungsteam von Wisskomm.de skizzieren im Beitrag, was 2026 wichtig wird: Welche Prioritäten jetzt zählen und wie Wissenschaftskommunikation in schwierigen Zeiten wirksam bleiben kann.
KI und Geschichtsbilder
Wenn historische Bildquellen fehlen, greift Terra X History inzwischen vermehrt zu KI-generierten Szenen. Die Historikerin Sabrina Alber warnt in ihrem Gastbeitrag vor den Folgen: Was auf den ersten Blick plausibel und „authentisch“ wirkt, kann Stereotype reproduzieren und damit ein einseitiges, verzerrtes Geschichtsbild verfestigen.
Wissenschaft im digitalen Lärm
Die digitale Öffentlichkeit ist laut, schnell und unübersichtlich und wissenschaftliche Inhalte haben es schwer, darin durchzudringen. Der Soziologe Werner Bruns beschreibt in seinem Beitrag, wie die Kluft zwischen Wissen und Vermittlung größer wird, und diskutiert, welche Strategien helfen könnten, Fakten und Einordnung trotzdem wirksam in die Öffentlichkeit zu bringen.
Woran erkennt man KI-generierte Bilder?
Im Beitrag zum englischsprachige Leitfaden „The Human Guide to Detecting AI Imagery“ thematisiert, was dabei helfen kann KI-generierte Bilder und Videos im Social-Media-Alltag systematisch zu prüfen. Er empfiehlt ein Vorgehen, das Kontextsignale, typische Artefakte (im Bild und Bewegtbild) und Recherche zur Herkunft kombiniert.
Von der Polarstern auf die Zugspitze
Das Porträt von Laura Christina Schmidt zeichnet ihren abenteuerlichen Weg in die Wissenschaftskommunikation nach. Heute leitet die Geografin die Öffentlichkeitsarbeit am Schneefernerhaus und zeigt wie sich Forschungserfahrung, unterschiedliche Arbeitsorte und die Kommunikationspraxis zu einem Profil verbinden können.
Diese News aus der #Wisskomm hat Elena Grunow, Redakteurin bei Wissenschaftskommunikation.de für Sie zusammengestellt.
Bild: Freepik
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