Der richtige Dreh – NaWik-Symposium 2015

Unserer Einladung zum Symposium mit dem Titel „Der richtige Dreh – wie Wissenschaft verständlich wird“, bei dem sich alles um bewegte Bilderwelten drehte, waren gestern 140 Teilnehmer aus ganz Deutschland gefolgt. Das freut uns sehr! Vor allem, waren alle Teilnehmer  richtig aktiv.

Sie haben mit diskutiert und bei den Stationen verschiedene Formen der Kommunikation erprobt – die Stimme trainiert, die eigene Forschung zeichnend zu Papier gebracht, sich in einer Art Fernseh-Studio-Situation im Interview vor der Kamera erprobt und mehr.

Carsten Könneker, Wissenschaftlicher Direktor des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation, und Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung

Professor Carsten Könneker, Wissenschaftlicher Direktor des NaWik, und Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung

Sowohl Beate Spiegel, Geschäftsführerin der KTS, als auch Alexander Wanner, Vizepräsident des KIT, wiesen in ihren Grußworten darauf hin, wie wichtig es sei, dass Wissenschaftler mehr, besser und verständlicher kommunizieren. Bewegte Bilder spielen dabei zunehmend eine wichtige Rolle.

„Wir wollen heute mit Ihnen diskutieren, wie Videos helfen können, Wissenschaft zu vermitteln und welche verschiedenen Formate sowie Verbreitungswege es gibt“, sagte der Wissenschaftliche Direktor des NaWik, Carsten Könneker am Anfang des Symposiums, das anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Klaus Tschira Stiftung (KTS) stattfand.

Es gab hochkarätig besetzte Diskussionsrunden zur Macht der Bilder, der Verwendung von Videos in der Lehre oder der Bewertung des Erfolgs von Videos. Und in einem lebhaften Workshop suchten die Teilnehmer gemeinsam nach möglichen Qualitätskriterien wissenschaftlicher Videos. Wir danken insbesondere den Referentinnen und Referenten, aber auch allen TeilnehmerInnen, die diese Diskussionen beflügelt haben! Auch auf Twitter erlangte das Symposium mit gut 400 Zwitscher-Nachrichten an nur einem Tag sehr hohe Resonanz. (Hier geht es zum Storify der Twitternachrichten des Tages)

Die hohe bundesweite Resonanz des Symposiums zeigt uns, dass mit dem NaWik und dessen Anbindung und Nähe zum Studiengang „Wissenschaft, Medien, Kommunikation“ am KIT in Karlsruhe ein Hot Spot für Wissenschaftskommunikation entstanden ist.

Alle Bilder © Klaus Tschira Stiftung