NaWik-Sprechstunde: Kommunikation für Vertrauen in Wissenschaft

Vertrauen in Wissenschaft und Forschung, sowie die Glaubwürdigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sind wichtig im Sinne einer Verankerung von Wissenschaft in der Gesellschaft. Aktuell ist dieses Vertrauen erfreulicherweise stark gestiegen.

Das Vertrauen in Wissenschaftler liegt bei 71 % in Deutschland – wie das aktuelle Wissenschaftsbarometer Corona Spezial zeigt. Noch 2019 lag der Vergleichswert bei 56%. Diesen steilen Anstieg haben wir sicher den sehr gut kommunizierenden Forscherinnen und Forscher zu verdanken, die uns beständig über die aktuellen Forschungsergebnisse, Einschätzungen zu Weiterentwicklungen, mögliche Fortschritte, aber auch Rückschläge rund um Covid-19 informieren. Damit geben sie uns Orientierung und zeigen transparent wie Forschung funktioniert – durchaus auch mit widersprüchlichen Thesen, aber dem gemeinsamen Ziel der Eindämmung der Pandemie.

Wie genau entsteht Vertrauen? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommunizieren, um ihre Vertrauenswürdigkeit zu untermauern? Welche Faktoren sind wichtig? Welche Fehler sollte man vermeiden?

Diese Fragen und vor allem Ihre Fragen werden am Donnerstag 14. Mai 2020 ab 11 Uhr im Zentrum der zweiten “NaWik-Sprechstunde” stehen.

Die Sprechstunde werden unsere Wisskomm-Expertinnen Beatrice Lugger und Ulrike Brandt-Bohne moderieren.

Sie können Ihre Fragen entweder vorab per E-Mail (sprechstunde@nawik.de) einreichen – und natürlich direkt im Chat live über Zoom während der NaWik-Sprechstunde stellen.

Seien Sie dabei. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

Hier der Mitschnitt der Sprechstunde vom 14. Mai 2020

Am 07. April 2020 fand die erste „NaWik-Sprechstunde“ zum Thema Risiko- und Krisenkommunikation statt. NaWik-Dozent Klaus Wingen erörterte wichtige Grundregeln der Krisenkommunikation – auch am Beispiel der Coronavirus-Pandemie – und ging moderiert von Dr. Tobias Maier auf Fragen der Sprechstundenteilnehmer*innen ein.