Das Projekt

Risikokommunikation zur Künstlichen Intelligenz (KI) – dafür steht das Kürzel RIKI. Dieses Projekt des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik) findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 statt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Das Ziel ist, Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Bereich KI zu ermutigen und zu unterstützen, sich in die öffentliche Debatte rund um ihr Forschungsthema einzubringen.
Unter anderem entstehen dabei kurze Videobotschaften, in denen Forschende kritische Fragen zum Thema KI verständlich beantworten.

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Videos

Wird KI eines Tages klüger sein als der Mensch?

Wird KI eines Tages klüger sein als der Mensch?

KI, Mensch und Alltag

Wird KI eines Tages klüger sein als der Mensch?

Im Rahmen des RIKI-Projekts befasst sich Matthias Tangemann mit dieser Frage. In manchen Bereichen wird oder ist KI bereits klüger als der Mensch. Doch wir müssen entscheiden, in welchen Bereichen wir diese KI einsetzten wollen.

Wissen wir, wie Algorithmen Entscheidungen treffen?

Wissen wir, wie Algorithmen Entscheidungen treffen?

KI-Systeme und Entscheidungen

Wissen wir, wie Algorithmen Entscheidungen treffen?

Mit dieser Problematik beffast sich Matthias Bauer. Häufig sind Methoden, die sehr gut funktionieren, schwer nachzuvollziehbar. Vor allem bei kritischen Einsatzgebieten ist es wichtig, die Funktionsweise der Algorithmen zu begreifen und eine Qualitätskontrolle durchführen zu können.

Werden Lehrer ihre Schüler mit Hilfe von KI überwachen?

Werden Lehrer ihre Schüler mit Hilfe von KI überwachen?

KI-Systeme und Daten

Werden Lehrer ihre Schüler mit Hilfe von KI überwachen?

Mit dieser Frage setzt sich Nicolas Großmann auseinander. Mithilfe von verscheidener Daten können Schüler und Schülerinnen beim Lernen unterstützt werden. Natürlich ist der Schutz dieser Daten wichtig und muss gewährleistet sein.

Kann man KI missbrauchen?

Kann man KI missbrauchen?

KI-Systeme und Daten

Kann man KI missbrauchen?

Mit dieser Frage befasst sich Xenia Klinge. Sie plädiert für ein stärkeres Bewusstsein, dass KI Missbraucht werden kann.

Wie gut funktioniert automatisiertes Fahren?

Wie gut funktioniert automatisiertes Fahren?

Autonomes und Automatisiertes Fahren

Wie gut funktioniert automatisiertes Fahren?

Diese Frage beantwortet Oliver Wasenmüller vom DFKI Kaiserslautern. Automatisiertes Fahren ist bereits jetzt sicherer als manuelles Fahren und wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.

Team

Virginia Albert

Virginia Albert

Virginia Albert
Virginia Albert koordiniert das RIKI-Projekt. Sie arbeitet am NaWik und ist Biomedizinerin.

Beatrice Lugger

Beatrice Lugger

Beatrice Lugger
Beatrice Lugger ist Direktorin des Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und Leiterin des RIKI-Projekts. Sie ist Wissenschaftsjournalistin, Social-Media-Expertin und Chemikerin.

Nicola Kuhrt

Nicola Kuhrt

Nicola Kuhrt
Nicola Kuhrt ist in diesem Projekt Dozentin. Sie ist freie Medizinjournalistin und Co-Gründerin von MedWatch.de. Sie schreibt außerdem für den Stern, die Zeit, Brand eins und GPSP. Von 2012 bis 2015 war sie Redakteurin im Ressort Wissenschaft bei Spiegel Online. 2015 war sie Wissenschaftsjournalistin des Jahres. Sie ist Vorstandsmitglied der Wissenschafts-Pressekonferenz und im Beirat von Pro Exzellenzia.

Klaus Wingen

Klaus Wingen

Klaus Wingen
Klaus Wingen ist Dozent dieses Projekts. Er ist Risiko- und Krisenkommunikationsexperte am NaWik und bringt Expertise aus dem Journalismus sowie aus der Öffentlichkeitsarbeit ein.

Eva Wolfangel

Eva Wolfangel

Eva Wolfangel
Eva Wolfangel war Dozentin der ersten vier Workshops dieses Projekts und moderierte die Fishbowl-Diskussion zu Autonomem Fahren und Künstlicher Intelligenz. Sie ist eine renommierte Wissenschaftsjournalistin mit einem Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz. Um dieses Thema geht es auch in vielen ihrer Vorträge und Moderationen. 2018 war Sie European Science Writer of the Year.

Kontakt

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Reaktionen

„Der Workshop war hochinteressant und eine Bereicherung für alle Teilnehmer. Ich habe den Austausch sehr genossen."

T. Rummler DFKI Saarbrücken

Ein Projekt des
Nationalen Instituts für Wissenschaftskommunikation (NaWik) gGmbH